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CMS – das moderne Baukastensystem

Um in der heutigen medialen Welt gewisse Inhalte gemeinsam zu nutzen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine davon sind die verschiedenen Content Management Systeme. Sie erlauben den Nutzern die gemeinsame Erarbeitung, Organisation und Erstellung von verschiedenen Daten. Dies lässt sich auch durch die Übersetzung von Content Management System vermuten. Der aus dem englischen stammende Begriff Content Management Systeme bezeichnet ein Inhaltsverwaltungssystem.

Bereitstellung von Inhalten

Charakteristisch für die so genannten Content Management Systeme ist die Erhaltung von Daten auf medienneutralen Wegen. Mit dieser Methode steht es dem Nutzer also offen, welches Format gewählt wird, um die Inhalte zugänglich zu machen. Dafür sind meist keine weiteren Kenntnisse erforderlich. Der Autor kann also auch ohne entsprechende HTML-Kenntnisse oder auch anderer Programmiersprachen tätig werden. Hier ist allerdings zu erwähnen, dass es neben den Content Management Systemen ebenso entsprechende Anwendungen gibt, die ausschließlich für entsprechende Web-Anwendungen genutzt werden. Diese Dienste hören auf den Begriff Web-Content Management Systeme. Dennoch wird bei den Content Management Systemen zwischen verschiedenen Systemen unterschieden.

Statische und dynamische Inhalte

Ein System stellt das so genannte volldynamische System dar. Dies bedeutet, dass die Inhalte je nach Nutzer personalisiert und damit häufig aktualisiert werden. Der Vorteil ist dabei, dass der Surfer dadurch genau die Inhalte präsentiert bekommt, welche für ihn relevant sind. Durch die zu erbringende Rechenleistung wird allerdings häufig der Server überlastet, weshalb es zu Verzögerungen kommen kann. Um eine möglichst hohe Geschwindigkeit erzielen zu können, sollte man auf statische Systeme zurückgreifen. Diese leisten keinerlei Arbeit hinsichtlich einer Interpretation und benötigen dadurch auch keine hohe Rechenleistung. Wer auf eine entsprechende Aktualisierung nicht verzichten möchte, aber dennoch mit einer hohen Geschwindigkeit auf entsprechende Inhalte zugreifen möchte, der sollte Gebrauch von einem hybride System machen. Hier werden also verschiedene Aspekte des volldynamischen und statischen Systems kombiniert. Einen ähnlichen Nutzen verfolgen die halbstatischen Systeme, welche den Inhalt statisch, gewisse Inhalte aber dennoch dynamisch erscheinen lassen.

Aufgabenverteilung

Um aber ein erfolgreiches Content Management System präsentieren zu können, müssen eine Reihe von bestimmten Richtlinien erfüllt werden. So sollten immer mehrere Personen an diesem System beteiligt sein. Verschiedene Aufgaben werden somit verteilt. Solche Aufgaben finden sich, zum Beispiel in der Freischaltung, in der Genehmigung oder auch in der Bearbeitung der Inhalte. Zusätzlich muss vor der Freischaltung eine Vorschau zur Verfügung gestellt werden. Auch wird darauf geachtet, dass die Inhalte gemäß der Zielgruppe präsentiert werden, dieser also gerecht werden. Um einen möglichst hohen Informationsgehalt garantieren zu können, ist ebenso die Verwendung von externen Quellen und Informationsdiensten zu gewährleisten.

CMS Systeme

Im Laufe der Zeit haben sich verschiedene Content Management Systeme durchgesetzt. So stellen Joomla, WordPress, TYPO3 und Drupal entsprechende Systeme dar, die vor allem durch ihre freie Nutzung bestechen und weitläufig bekannt sind. So ist es jedem freigestellt auf diese Content Management Systeme für den eigenen Zweck zurück zu greifen, sowohl privat wie auch im gewerblichen Rahmen.
Wer sich also für die Nutzung entsprechender Content Management Systeme interessiert, sollte sich zunächst im Internet entsprechende Informationen besorgen. Hier findet man viele nützliche Ratschläge und Tipps rund um das Thema Content Management Systeme.

Foto: Yabresse – Fotolia

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